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Vom 16. bis 23. September 2017 fand die erste Digitale Woche Kiel statt, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Digitalisierung erlebbar zu machen und einen Raum für die aktive Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandel zu bieten. Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung & Wissenschaft, Politik & Alltag sowie Gesundheit stellten sich im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen vor.

Die erste Greifswalder Uni-Sammlung ist in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) vertreten und macht damit ihre Objekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Sammlung aus annähernd 15.000 Glasplattendias und Fotografien ist auch international fast einmalig, so die Universität Greifswald.
 

Am 12. Juni 2017 wurde das Sammlungsportal der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) freigeschaltet. Es ist das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekt der FSU mit der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, unterstützt durch digiCULT und den Museumsverband Thüringen e.V. Die technische Umsetzung erfolgte durch die Jenaer Agentur für Informationsästhetik JUSTORANGE.

Ab sofort sind über 16.327 Datensätzen zu den Beständen in Thüringischen Museen und Sammlungen in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) verfügbar. Die Daten wurden in enger Kooperation mit dem Digitalisierungsteam des Museumsverbandes Thüringen e.V. von digiCULT als Aggregator aufbereitet und an die DDB geliefert.

Wie steht es um die Barrierefreiheit in schleswig-holsteinischen Museen? Bleibt Inklusion nur ein Teil der Landesverfassung oder ist sie bereits Bestandteil des Museumsalltags? Der Museumsverband SHHH ging dieser Frage nach und beauftragte die digiCULT-Verbund eG mit einer Umfrage, in der der Status Quo in schleswig-holsteinischen Museen abgefragt wurde.
 

Gut besucht war der Informationstag der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) und des Saarländischen Museumsverbandes e.V., der in Kooperation mit der Landesregierung des Saarlands am 17. Februar 2017 im Kultusministerium in Saarbrücken ausgerichtet wurde. In diesem Rahmen wurde auch die konstruktive Kooperation des Verbandes mit digiCULT vorgestellt.