DigiCult Museen SH - Aktuelles

  Digitalisierte Schätze der Universität Greifswald  
  In der Reihe "Wissen sammeln. Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald" sind vom 25. Februar bis zum 25. Mai 2014 Sammlungsobjekte der Rechentechnischen Sammlung, der Geburtshilflich-Gynäkologischen Sammlung der Universitätsmedizin sowie des Bildarchivs des Caspar-David-Friedrich-Instituts im Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek zu sehen.
Damit werden zum vierten Mal die Arbeitsergebnisse des seit 2010 in Kooperation mit digiCULT durchgeführten Projektes zur digitalen Erfassung der 17 wissenschaftlichen Sammlungen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Auch in diesem Jahr haben Museologie-Studentinnen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sowie der Kunstgeschichte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald im Rahmen eines halbjährigen Berufspraktikums Sammlungsobjekte mit der digiCULT-Erfassungssoftware inventarisiert und in einer sehenswerten Ausstellung mit ausgewählten Originalobjekten aufbereitet.

Bei der feierlichen Eröffnung am 25. Februar betonte Rektorin Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, dass Dr. Birgit Dahlenburg als wissenschaftliche Leiterin der Kustodie mit ihrer Entscheidung für digiCULT als Verbundlösung den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zu wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen von 2011 vorgegriffen hat.

Die digitalisierten Objekte werden wieder auf der Website der Wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Greifswald" veröffentlicht, in dem mittlerweile 6.000 Objekte aus zehn Sammlungen recherchierbar sind. Das von digiCULT und der Verbundzentrale des GBV entwickelte Portal bietet Wissenschaftlern, Studierenden und Interessenten einen digitalen Zugang zum vielfältigen Sammlungsbestand der Universität Greifswald aus den Bereichen Medizin, Theologie sowie Natur- und Geisteswissenschaften.

Zur Ausstellung ist ein ausführlicher Ausstellungskatalog erschienen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai im Foyer der Neuen Universitätsbibliothek Greifswald, Felix-Hausdorff-Straße 10
in Greifswald täglich von 9 bis 24 Uhr zu besichtigen

Fotos: Oliver Böhm, Universität Greifswald

 
  Link: idw-online.de/pages/de/news574653  
 
Frauke Rehder, 28.02.2014