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Büste

Zsolnay

Anfang 20. Jahrhundert

Slider Bild - CC BY-NC-ND 4.0
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Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Porzellanmanufaktur der Familie Zsolnay ein Symbol der Stadt Pécs und einst der größte Keramik-Betrieb der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Die gesamte Familie Zsolnay war in die Produktion eingebunden.Während Vilmos Zsolnay als „genialer Keramiker“ angesehen wird, gilt sein Sohn Miklós als gewandter Geschäftsmann, der die leitende Funktion der Fabrik auf dem Markt sicherte. Auch die Töchter von Vilmos Zsolnay leisteten einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Porzellan-Manufaktur. Júlia und Teréz Zsolnay waren als Malerinnen und Designerinnen der Produkte tätig. Die nach den Vorlagen der beiden Schwestern entstandenen Fayencen erregten bereits auf der Weltausstellung Paris 1878 größtes Aufsehen. Julia Zsolnay (1856-1950) modellierte diesen Madonnenkopf einer in tiefen Schmerz versunkenen Gottesmutter.
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
JR1316
Objektbezeichnung:
Weitere Objektbezeichnung:
Frauenbüste der Manufaktur Zsolnay
Material:
Maße:
Gesamt: Höhe: 12,2 cm; Breite: 8,6 cm; Tiefe: 10,3 cm
Signatur/Kennzeichnung:
Pressmarke
Wo: Unterseite
Was: ZSOLNAY PESCH und Modellnummer 8575, SL (eingeritzt seitlich in den Büstenanschnitt)

Herstellung:

Künstler:
Ort/Datierung:
Ungarn, Anfang 20. Jahrhundert

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Zitierlink:
https://www.digicult-verbund.de/item/DE-4261/lido/dc00000936
Lizenz Metadaten:
CC BY-SA 4.0
Ins Portal übernommen am:
26.05.2026 12:25:16
Zuletzt veröffentlicht am:
26.05.2026 12:25:16
Erstellt am:
04.06.2025 15:38:35
Zuletzt geändert am:
26.05.2026 13:24:55
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