Heinigs beruflich bedingte Zeit im Rheinland führte zu manchem Bild von dort, dieses entstand im letzten Jahr vor seiner Rückkehr an die Kieler Förde. Vom Bonner Rheinufer fällt der Blick rheinabwärts auf Gebäude und Kräne des dortigen Hafens zur Linken. Mitten im Bild ragt ein im Wasser des Uferbereichs stehendes Gerüst in den Himmel, es trägt wohl die Signale zur Orientierung der Schiffe und den Pegel für den Wasserstandes. Vorn links das Geröll der Uferbefestigung aus Basalt, dahinter der Hafenkai. Ein Ladekran ragt bis hoch in den wolkigen Himmel, der nur wenig von seinem Blau zeigt, in ihm ein paar Silhouetten von Vögeln. Unten vor dem Kran liegt an der Spundwand der Kaimauer ein Rheinkahn, der seine Beladung erwartet, auch weiter hinten noch Kräne. Auf dem Wasser draußen davor dümpeln zwei Boote mit höheren Masten, wie sie seinerzeit Rheinfischer hatten. Über das Wasser geht der weite Blick bis hin zum jenseitigen Ufer und in niederrheinisch flacheres Land, da wird es grüner.