Radl, Anton (1774–1852); Geißler, Christian Gottfried Heinrich (1770–1844)
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Der Rat der Stadt kaufte 1405 nebeneinander stehende Patrizierhäuser und baute sie zum repräsentativen Rathaus um. Seit 1612 fanden die Krönungsbankette nach der Kaiserwah in einem aus dem 15. Jh. Stammenden Saal oberhalb der Römerhalle statt. Im Jahre 1711 wurde der Saal mit gemalten Brustbildern der deutschen Kaiser in Form von Bronzebüsten auf Podesten ausgestattet. Seit dieser Zeit trägt er den Namen Kaisersaal. Auf Initiative des Städelschen Kunstinstituts wurde der Kaisersaal in den Jahren 1838-1853 mit neuen Bildnissen ausgestattet. Außer den Karolingern zeigen sie in überlebensgroßen Figuren alle 52 Kaiser und Könige von Karl dem Großen bis Franz II. Der Kaisersaal beteht aus einer Mixtur aus Mittelalter, Romantik und Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg.
(7 Frankfurt)
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