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Bildnis von Johann Friedrich Reichardt (1752-1814)

Graff, Anton (1736–1813)

1794 - 1814

Slider Bild - CC BY-SA 4.0
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Johann Friedrich Reichardt,
Musiker, Komponist,
25.11.1752 in Königsberg, gest. 27.6.1814 in Giebichenstein bei Halle;
nach 1762 unter väterlicher Führung erste Konzertreisen im Baltikum, 1768-1771 Jura- und Philosophiestudium, nach Abbruch von 1771-1774 Konzertreise,
1775 königlich-preußischer Hofkapellmeister in Potsdam, 1794 wegen seiner französisch-revolutionären Gesinnung aus königlichem Dienst entlassen, 1806 Flucht vor napoleonischen Truppen nach Danzig, 1808 vorübergehend Hofkapellmeister von Jerome Napoleon in Kassel und im gleichen Jahr in Ungnade gefallen.. 1811 von König Friedrich Wilhelm III. mit kargem Ruhegehalt ausgestattet, verbrachte er die letzten Lebensjahre auf seinem Landsitz in Giebichenstein.
Reinhardt schrieb eine Vielzahl an Liedern, davon viele zu Texten von Goethe, sowie zahlreiche Singspiele, Opern, Kantaten, Kammermusiken, Klavier- und Orchesterwerke.
(1 Reichardt, Johann Friedrich)
Bereitstellende Einrichtung:
Inventarnummer:
P8-R-76
Objektbezeichnung:
Sachgruppe:
Material:
Technik:
Signatur/Kennzeichnung:
bezeichnet und datiert
Wo: u. l. am Porträt
Was: Graff pinx. 1794.
bezeichnet und datiert
Wo: u. r. am Porträt
Was: Riedel sc. Lips. 1814.
betitelt
Wo: u. M.
Was: I. F. REICHARDT.
bezeichnet
Wo: u. M.
Was: Leipzig bei Breitkopf u. Härtel.

Herstellung:

Datierung:
1794 - 1814

Zugriff und Nutzungsmöglichkeiten

Ins Portal übernommen am:
13.08.2025 12:50:12
Zuletzt veröffentlicht am:
14.07.2025 19:47:42
Erstellt am:
24.03.2021 22:05:53
Zuletzt geändert am:
09.04.2021 17:55:44
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