Gemälde "Fix an't Wark" [plattdeutsch: "Fix ans Werk"] des Wuppertaler Künstlers Klaus J. Burandt (* 17.03.1940 in Stargard [Pommern]), 1976, Öl auf Malkarton. Abgebildet ist eine Fischerfamilie am Kieler Ostufer, die Netze und Segel flickt. Die zwei Fischer und eine Frau sind umgeben von zahlreichen verschiedenen Fischereiutensilien. Links im Hintergrund ist ein reetgedecktes Häuschen zu sehen. Rechts im Vordergrund klettert ein nacktes Kleinkind mit Kapitänsmütze in einen Bottich. Neben den vielen maritimen Details enthält das Bild zahlreiche Hinweise auf für Kiel typische Aspekte: Etwa die Kieler Sprotten, die Kieler Zeitung und die Flasche der "Spirituosenfabrik Lehment" im Bottich, die Beschriftung auf dem Pullover des Mannes mit dem Hinweis auf die Olympiade 1972 oder die sich im Fenster spiegelnde Windjammerparade der Kieler Woche. Rechts im Hintergrund ist das Kieler Westufer mit Rathausturm und Nikolaikirche zu sehen. Das Gemälde ist hinter Glas in einem gold-schwarzen Holzrahmen eingefasst.