Porträt des Orientalisten Justus Olshausen (* 9. Mai 1800, Hohenfelde - † 28. Dezember 1882, Berlin), Lithografie. Die Abbildung zeigt ihn im Profil als Studenten mit Kappe und Brille. Ab 1823 war Olshausen außerordentlicher Professor der Orientalischen Sprachen in Kiel. Ab 1830 ordentlicher Professor und seit 1848 auch Kurator der Universität. 1848/49 Vizepräsident der schleswig-holsteinischen Landesversammlung, 4. Juni 1852 mit 7 Kollegen entlassen. Ab 1853 Prof. und Oberbibliothekar in Königsberg. Ab 1858-1873 Geheimer Regierungsrat im Kultusministerium in Berlin.